“Nicht verzagen einfach mal die Jugend fragen”

Handy-Nachhilfe für Senioren – ein Projekt der 8. Jahrgangsstufe

Ein paar Mal hatten wir am Dienstagnachmittag Senioren aus Lindenberg und Umgebung mit ihrem Handy bei uns zu Gast. Manche hatten schon Fragen bereit. Anderen erklärten wir das Handy von Grund auf. Wir trafen uns mit den Senioren in der Schulmensa. Die Senioren waren immer sehr dankbar und brachten uns Süßigkeiten mit.
An einem Nachmittag luden wir die Senioren zu Kaffee und Kuchen ein. Die Schüler aus der Soziales-Gruppe bereiteten Kaffee und Kuchen zu, was sehr gut bei den Senioren und Mitschüler*innen ankam. Der Kuchen war lecker.

“In Wirtschaft erstellten wir Flyer und Apps als Hilfestellung für Senioren. Zusätzlich stellten wir Stellwände vor, auf welche wir dann Texte und Bilder pinnten. So konnten die Senioren sich in Ruhe die Plakate und Hilfestellungen nochmals anschauen und evtl. nochmal Fragen stellen. Das stellten wir dann den Senioren vor. Sogar unser Bürgermeister Herr Ballerstedt besuchte uns an diesem Nachmittag. Zum Schluss halfen wir alle noch beim Aufräumen. Das ist doch selbstverständlich!”(Julia)

“Ich machte das Essen. Mein Gericht war der Apfelkuchen. Wir bereiteten alles vor für die Senioren, informierten uns über mögliche Allergien und mehr. Als die Senioren ankamen, begrüßte und begleitete ich sie zum Mehrzweckraum, wo ich sie dann bediente und Kaffee/Wasser anbot. Nach einer Weile kam auch der Bürgermeister, den ich auch bedienen durfte. Danach räumten wir ab und der Bürgermeister lobte mich sowohl als Koch als auch als Servicekraft. Danach räumten wir alles auf, inklusive Küche. Es hat viel Spaß gemacht, da man sich auch mit den Senioren unterhalten durfte und selber aßen wir auch etwas.” (Michi)

“Wir bauten an dem Tag, an dem die Rentner gekommen sind Handyhalter. Die produzierten wir die Woche davor. Die Handyhalter aus unserer Gruppe sind nicht so gut angekommen wie die von dem anderen Team, aber wir hatten auch nicht so viele. Die Soziales- Gruppe backte Kuchen. Es gab Kaffee und Kuchen, der Bürgermeister besuchte uns auch. Das fand ich schön. Die Rentner schätzten unsere Geschenke wert und legten auch etwas in unsere Spendenkasse! Es war niemand unzufrieden. Es war ein schöner Nachmittag, es war etwas anderes als “normaler” Unterricht.” (Fabian)